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Psychische Unterstützung für Ersthelfer und 911-Disponenten

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu psychologischen Diensten und Beratungen für Ersthelfer, einschließlich Feuerwehrleute, Polizisten und 911-Disponenten, zu verbessern. Es führt neue Unterstützungsprogramme, eine Krisenhotline und Zuschüsse für mobile Gesundheitsdienste ein, um ihnen bei der Bewältigung von arbeitsbedingtem Stress und Traumata zu helfen.
Wichtige Punkte
Erweitert den Zugang zu psychologischer Hilfe für alle Notfallhelfer, einschließlich der 911-Disponenten, die zuvor ausgeschlossen waren.
Richtet eine spezielle, vertrauliche 24/7-Krisenhotline für Ersthelfer ein, die von geschultem Personal betreut wird.
Führt Bildungsprogramme für Ersthelfer und ihre Familien ein, um die Stigmatisierung psychischer Probleme zu reduzieren und zur Hilfesuche zu ermutigen.
Etabliert Peer-Support-Programme, bei denen aktive und pensionierte Ersthelfer ihren Kollegen helfen können.
Stellt Zuschüsse für mobile psychische Gesundheitseinheiten bereit, die kurzfristige Krisendienste vor Ort bei großen Katastrophen anbieten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6415
Sponsor: Rep. Tokuda, Jill N. [D-HI-2]
Startdatum: 2023-11-14