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Gesetz zur psychischen Gesundheit: Fachkräfte statt Polizei bei Krisen

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Notfalleinsätze bei psychischen Krisen oder Entwicklungsstörungen von der Polizei auf Fachkräfte für psychische Gesundheit zu verlagern. Bürger können so angemessenere Hilfe in Krisensituationen erwarten, was potenziell Verhaftungen und Institutionalisierung reduziert und den Zugang zu gemeindebasierter Unterstützung verbessert.
Wichtige Punkte
Bereitstellung von Zuschüssen für Staaten und Stämme zur Einstellung, Ausbildung und Entsendung von Fachkräften für psychische Gesundheit anstelle der Polizei bei Notfällen.
Vorgeschriebene Schulungen für diese Fachkräfte in Deeskalation und entwicklungsgerechten Techniken sowie für 911/988-Disponenten im Umgang mit solchen Anrufen.
Priorisierung der Finanzierung für Gebiete mit hohen Verhaftungsraten von Personen mit psychischen Erkrankungen und solchen, die sich zur Erhöhung der gemeindebasierten Unterstützung verpflichten.
Berichtspflichten zur Wirksamkeit der Programme, einschließlich Reduzierung von Inhaftierungen und Polizeigewalt, mit der Möglichkeit des Entzugs von Zuschüssen bei zunehmender Institutionalisierung.
Anweisung zur Entwicklung und Veröffentlichung bewährter Verfahren für den Einsatz von Fachkräften für psychische Gesundheit als Ersthelfer.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6451
Sponsor: Rep. Porter, Katie [D-CA-47]
Startdatum: 2023-11-17