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IWF-Rechenschaftsgesetz: Begrenzung der Unterstützung für bestimmte Länder

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Fähigkeit des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu beschränken, bestimmte Länder wie China, Russland oder Iran zu unterstützen. Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten ohne Genehmigung des Kongresses nicht für die Zuteilung von Sonderziehungsrechten oder die Erhöhung ihrer Quoten im IWF stimmen werden. In der Praxis soll das Gesetz die Aufsicht darüber erhöhen, wie amerikanisches Geld und Einfluss in internationalen Finanzinstitutionen eingesetzt werden, was sich auf die globale Wirtschafts- und internationale Beziehungen auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Verbietet den USA, ohne Zustimmung des Kongresses für die Zuteilung von Sonderziehungsrechten (SZR) an China, Russland, Iran, Nordkorea, Kuba, Venezuela, Nicaragua und Afghanistan (unter Taliban-Kontrolle) zu stimmen.
Verbietet den USA, für die Erhöhung der IWF-Quoten dieser Länder oder die Änderung von Richtlinien zu stimmen, die ihnen einen leichteren Zugang zu Finanzmitteln ermöglichen würden.
Das Gesetz zielt darauf ab, die Aufsicht des Kongresses über die US-Finanzpolitik innerhalb des IWF zu verbessern, was sich auf globale Kapitalströme und die Finanzstabilität auswirken könnte.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6502
Sponsor: Rep. Franklin, Scott [R-FL-18]
Startdatum: 2023-11-29