Neue Armutsgrenzenberechnung: Erweiterung der Bundesbeihilfeberechtigung
Dieses Gesetz ändert die Berechnung der bundesweiten Armutsgrenze, um die tatsächlichen Lebenshaltungskosten, einschließlich Nahrung, Wohnen, Kinderbetreuung und Gesundheitsversorgung, besser widerzuspiegeln. Dies bedeutet, dass mehr Menschen Anspruch auf Bundesbeihilfen und Leistungen haben könnten, um ihre finanzielle und soziale Lage zu verbessern. Die neuen Regeln berücksichtigen auch regionale Unterschiede bei den Lebenshaltungskosten.
Wichtige Punkte
Die Armutsgrenze wird auf der Grundlage tatsächlicher Ausgaben für Grundbedürfnisse, einschließlich Nahrung, Wohnen, Internet, Kinderbetreuung und Gesundheitskosten, berechnet.
Neue Berechnungen berücksichtigen regionale Unterschiede bei den Lebenshaltungskosten, was bedeutet, dass die Armutsgrenze an bestimmte Standorte angepasst wird.
Das Gesetz zielt darauf ab, die Anzahl der Personen zu erhöhen, die für Bundeshilfsprogramme in Frage kommen, was potenziell finanzielle Vorteile und Zugang zu Dienstleistungen für eine größere Gruppe von Bürgern bieten kann.
Es werden Schutzmaßnahmen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Armutsgrenze nicht unter das aktuelle inflationsbereinigte Niveau fällt und dass Personen, die umziehen, ihre Berechtigung nicht sofort verlieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6639
Sponsor: Rep. Mullin, Kevin [D-CA-15]
Startdatum: 2023-12-06