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Verbot von Bundesmitteln für Hochschulen mit CCP-finanzierten Dozenten

Neue Regeln sollen die US-Hochschulbildung vor ausländischem Einfluss schützen. Hochschulen, die Dozenten beschäftigen, die von der Kommunistischen Partei Chinas finanziert werden, verlieren den Zugang zu Bundesmitteln. Dies soll sicherstellen, dass die Bildung in den USA frei von ausländischem Einfluss bleibt.
Wichtige Punkte
Hochschulen erhalten keine Bundesmittel, wenn sie Dozenten beschäftigen, die von der Kommunistischen Partei Chinas bezahlt werden.
Das Verbot gilt für Professoren, Lehrer und andere Personen, die Studenten direkt unterrichten und Gelder von der Kommunistischen Partei Chinas erhalten.
Eine Hochschule kann die Berechtigung für Bundesmittel wiedererlangen, wenn sie nachweist, dass sie solche Dozenten nicht mehr beschäftigt.
Die Bestimmungen treten 180 Tage nach Inkrafttreten in Kraft.
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Zusätzliche Informationen
Protecting Higher Education from Foreign Threats Act
Drucknummer: HR 684
Sponsor: Rep. Steube, W. Gregory [R-FL-17]
Startdatum: 2023-01-31