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Ländliche Unterstützung: Leichterer Zugang zu Verkehrszuschüssen

Dieses neue Gesetz erleichtert kleinen ländlichen Gemeinden, in denen ein großer Teil des Landes in Bundesbesitz ist, den Zugang zu wichtigen Verkehrszuschüssen. Dies bedeutet, dass die Bewohner dieser Gebiete mit besseren Straßen, öffentlichen Verkehrsmitteln und Flughafeninfrastruktur rechnen können, da die lokalen Behörden leichter Mittel für diese Zwecke erhalten werden. Die Anforderungen an die lokale Kofinanzierung werden reduziert und Unterstützung bei der Antragstellung bereitgestellt.
Wichtige Punkte
Geringere finanzielle Anforderungen: Lokale Regierungen in diesen Gebieten müssen nur die Hälfte der üblichen lokalen Eigenmittel für Projekte mit Bundesverkehrszuschüssen beisteuern.
Unterstützung bei der Antragstellung: Die Bundesregierung wird technische Unterstützung bei der Beantragung von Zuschüssen leisten, was den lokalen Behörden die Vorbereitung erleichtert.
Priorität für neue Projekte: Anträge aus Gebieten, die in den letzten 10 Jahren keine Zuschüsse erhalten haben, werden bevorzugt behandelt, was die Entwicklungschancen in unterversorgten Regionen erhöht.
Flexible Regeln: Das Gesetz ermöglicht Flexibilität bei bestimmten Anforderungen, die zuvor kleine Gemeinden daran gehindert haben, Fördermittel zu beantragen, z. B. in Bezug auf die Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze oder Partnerschaften.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6890
Sponsor: Rep. Maloy, Celeste [R-UT-2]
Startdatum: 2023-12-22