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Sicherung der Befehlskette: Meldepflicht bei Dienstunfähigkeit von Sicherheitschefs

Dieses Gesetz verpflichtet Bundesbehörden, deren Leiter Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates sind, den Kongress und den Präsidenten unverzüglich über die medizinische Dienstunfähigkeit ihrer Leiter zu informieren. Ziel ist es, die Kontinuität der nationalen Sicherheitsfunktionen in Krisenzeiten zu gewährleisten. Für die Bürger bedeutet dies eine erhöhte Stabilität und Sicherheit, da die oberste Führungsebene des Landes auch bei unerwarteten Ausfällen handlungsfähig bleibt.
Wichtige Punkte
Meldepflicht innerhalb von 24 Stunden: Die Behörden müssen das Präsidialamt, den Kongress und den Comptroller General innerhalb von 24 Stunden über die medizinische Dienstunfähigkeit eines NSC-Mitglieds informieren.
Detaillierte Berichterstattung bei Verzögerung: Wird die 24-Stunden-Frist versäumt, muss innerhalb von 72 Stunden ein detaillierter Bericht eingereicht werden, der die Vertretung und die Gründe für die Verzögerung erklärt.
Sicherstellung der Handlungsfähigkeit: Die Regelung stellt sicher, dass bei Ausfall eines wichtigen Sicherheitschefs sofort ein befugter Vertreter die Aufgaben übernehmen kann.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6972
Sponsor: Rep. Kiggans, Jennifer A [R-VA-2]
Startdatum: 2024-01-11