Schutz vor überhöhten Wohn- und Mietpreisen in Notfällen
Dieses Gesetz soll Bürger vor unfairen Preiserhöhungen bei Mieten und Immobilienverkäufen schützen, insbesondere in Notfällen. Es führt Strafen für solche Praktiken ein und etabliert Mechanismen zur Überwachung des Immobilienmarktes, um faire Preise und Wohnraumverfügbarkeit zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Verbot von unfairen Preiswucher bei Miet- und Verkaufspreisen von Wohnungen während einer ausgerufenen Wohnungsnotlage.
Der Präsident kann eine Wohnungsnotlage ausrufen, was den Preisschutz aktiviert.
Das Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD) wird den Immobilienmarkt auf Preismanipulationen untersuchen und überwachen.
Einrichtung einer Einheit zur Überwachung der Wohnungspreise innerhalb des HUD, um unfaire Praktiken zu identifizieren.
Beschränkungen für große Investoren, die übermäßig viele Einfamilienhäuser kaufen, um die Verdrängung einzelner Käufer zu verhindern.
Gemeinsame Bemühungen von Regierungsbehörden zur Identifizierung unfairer Mieterüberprüfungspraktiken.
Strafen für Preiswucher werden in einen Fonds zur Unterstützung von Wohnraum für einkommensschwache Familien eingezahlt.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_702
Sponsor: Rep. Horsford, Steven [D-NV-4]
Startdatum: 2023-02-01