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Ende der "Heiratsstrafe" bei SSI-Leistungen für Menschen mit Behinderungen

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, Bestimmungen zu beseitigen, die die Supplemental Security Income (SSI)-Leistungen für Erwachsene mit geistigen oder entwicklungsbedingten Behinderungen bei Heirat kürzen. Dies bedeutet, dass ihre Leistungen nicht mehr aufgrund des Einkommens oder der Ressourcen eines Ehepartners gekürzt werden, was ihre finanzielle Stabilität verbessern und ihnen freiere Entscheidungen über die Eheschließung ermöglichen könnte.
Wichtige Punkte
SSI-Leistungen für Erwachsene mit geistigen oder entwicklungsbedingten Behinderungen werden bei Heirat nicht mehr gekürzt.
Das Einkommen und die Ressourcen eines Ehepartners werden bei der Bestimmung der SSI-Leistungen für diese Personen nicht berücksichtigt.
Das Gesetz zielt darauf ab, eine finanzielle Hürde zu beseitigen, die Menschen mit Behinderungen vom Heiraten abhielt.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7055
Sponsor: Rep. Valadao, David G. [R-CA-22]
Startdatum: 2024-01-18