Marihuana in Bundeswohnungen: Neue Regeln für Bewohner
Dieser Gesetzentwurf soll verhindern, dass Personen der Zugang zu staatlich geförderten Wohnungen verwehrt wird, nur weil sie Marihuana gemäß den Landesgesetzen konsumieren. Dies bedeutet, dass die Einhaltung lokaler Marihuana-Vorschriften kein Grund für den Ausschluss aus Bundeswohnungsprogrammen sein wird. Diese Änderungen könnten den Zugang zu Wohnraum für viele Bürger in Staaten beeinflussen, in denen Marihuana legal ist.
Wichtige Punkte
Personen, die Marihuana gemäß Landesgesetz konsumieren, dürfen nicht von staatlich geförderten Wohnungen ausgeschlossen werden.
Marihuana-bezogene Aktivitäten, die dem Landesgesetz entsprechen, werden nicht als kriminelle Aktivitäten für Wohnprogramme betrachtet.
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften dürfen den Zugang zu Programmen für Haushalte mit Mitgliedern, die Marihuana legal gemäß Landesgesetz konsumieren, nicht verbieten.
Der Sekretär darf staatlich konforme Marihuana-Aktivitäten in staatlich geförderten Wohnungen nicht behindern.
Es werden Vorschriften erlassen, die das Rauchen von Marihuana in Bundeswohnungen ähnlich wie Tabakrauchbeschränkungen regeln.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7094
Sponsor: Del. Norton, Eleanor Holmes [D-DC-At Large]
Startdatum: 2024-01-25