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Hilfe für Menschenhandelsopfer: Urteile aufheben, Verhaftungen löschen

Dieses Gesetz erleichtert Opfern von Menschenhandel die Aufhebung von Verurteilungen und die Löschung von Verhaftungsaufzeichnungen, wenn die Straftaten eine direkte Folge ihrer Viktimisierung waren. Es bietet eine Chance für einen Neuanfang, indem es alltägliche Hindernisse beseitigt, wie Schwierigkeiten bei der Job- oder Wohnungssuche, die aus einer kriminellen Vergangenheit als Opfer resultieren. Zusätzlich wird eine rechtliche Verteidigung eingeführt, die auf der Eigenschaft als Menschenhandelsopfer basiert, was zu geringeren Strafen oder Freisprüchen führen kann.
Wichtige Punkte
Opfer von Menschenhandel können die Aufhebung von Verurteilungen für bestimmte Straftaten und die Löschung von Verhaftungsaufzeichnungen beantragen, wenn diese direkt auf ihre Ausbeutung zurückzuführen waren.
Gerichte werden eidesstattliche Erklärungen von Dienstleistern im Bereich der Bekämpfung des Menschenhandels als Beweis für die Viktimisierung berücksichtigen, was den Entlastungsprozess vereinfacht.
Anträge auf Aufhebung und Löschung werden vertraulich behandelt, und Informationen über die Antragsteller werden nicht öffentlich zugänglich gemacht, um ihre Privatsphäre zu schützen.
Das Gesetz führt eine rechtliche Verteidigung ein, die auf der Eigenschaft als Menschenhandelsopfer basiert, was das Ergebnis von Fällen oder die Strafzumessung beeinflussen kann.
Für die Einreichung von Anträgen auf Aufhebung von Verurteilungen oder Löschung von Verhaftungen werden keine Gebühren erhoben, wodurch der Prozess für alle Überlebenden zugänglich wird.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7137
Sponsor: Rep. Fry, Russell [R-SC-7]
Startdatum: 2024-01-30