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Ende der obligatorischen Schiedsverfahren für Anleger: Mehr Wahlfreiheit bei Streitigkeiten

Dieses Gesetz soll Bürgern mehr Freiheit bei der Beilegung von Streitigkeiten mit Investmentfirmen geben. Anstatt zu einem Schiedsverfahren gezwungen zu werden, können Anleger zwischen Gericht und Schiedsverfahren wählen, was ihnen eine bessere Kontrolle über ihre Rechte gibt. Diese Änderungen sollen das Vertrauen in die Finanzmärkte stärken und Kleinanleger vor unlauteren Praktiken schützen.
Wichtige Punkte
Verbot obligatorischer Schiedsklauseln in Vereinbarungen mit Brokern, Händlern und Anlageberatern.
Anleger erhalten das Recht zu wählen, ob sie einen Streit vor Gericht oder durch Schiedsverfahren beilegen möchten.
Ermöglicht die Teilnahme an Sammelklagen, was die Chancen auf Schadensersatz für betrogene Anleger erhöht.
Bestehende Vereinbarungen mit obligatorischer Schiedsgerichtsbarkeit werden ungültig, es sei denn, das Schiedsverfahren hat bereits begonnen.
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Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7168
Sponsor: Rep. Foster, Bill [D-IL-11]
Startdatum: 2024-01-31