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Integration von Obdachlosenhilfe: Psychische Gesundheit und Suchtbehandlung

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Behandlungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen für obdachlose Personen in Wohnprogrammen zu verbessern. Es stellt sicher, dass Personen, die für Wohnbeihilfen qualifiziert sind, insbesondere solche, die Sozialleistungen erhalten, leichteren Zugang zu spezialisierter Gesundheitsversorgung haben, was ihre Lebensqualität und Stabilität erheblich verbessern kann. Das Gesetz führt auch Finanzierungsmechanismen und die Integration dieser Dienste in bestehende Kliniken ein.
Wichtige Punkte
Erweiterung von unterstützenden Wohnprogrammen um Dienstleistungen zur Behandlung von Verhaltensstörungen, psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen.
Erleichterung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für obdachlose Personen, insbesondere für Empfänger von Supplemental Security Income (SSI) oder Social Security Disability Insurance (SSDI) Leistungen.
Anforderung zur Integration von Behandlungsdiensten mit zertifizierten kommunalen Verhaltensgesundheitskliniken (CCBHCs) innerhalb von 50 Meilen eines Wohnprojekts.
Zuweisung von mindestens 2% der Mittel für die Integration mit CCBHCs und mögliche Boni für Projekte in Gebieten mit hoher Obdachlosenzahl.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7186
Sponsor: Rep. Calvert, Ken [R-CA-41]
Startdatum: 2024-02-01