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Reautorisierung des Programms für traumatische Hirnverletzungen: Verlängerte Finanzierung und klarere Definition

Dieses Gesetz verlängert die Finanzierung und Unterstützung für Programme zu traumatischen Hirnverletzungen bis 2029. Es ändert die Regeln für staatliche Zuschüsse, indem es den erforderlichen Eigenanteil der Staaten senkt, was den Zugang zu Bundesmitteln erleichtern könnte. Darüber hinaus präzisiert das Gesetz die Definition von traumatischer Hirnverletzung, was den Umfang der bereitgestellten Hilfe beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Programme zur Unterstützung von Personen mit traumatischen Hirnverletzungen werden bis 2029 finanziert, um die Kontinuität der Hilfe zu gewährleisten.
Staaten müssen einen geringeren Eigenanteil für Projekte leisten, was die Anzahl der verfügbaren Unterstützungsprogramme erhöhen könnte.
Die Definition von traumatischer Hirnverletzung wurde aktualisiert, was sich darauf auswirken kann, wer Anspruch auf Hilfe hat.
Es wird eine Untersuchung angeordnet, ob Hirnverletzungen als chronische Erkrankung eingestuft werden sollten, was den Ansatz für die Langzeitpflege ändern könnte.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7208
Sponsor: Rep. Pascrell, Bill, Jr. [D-NJ-9]
Startdatum: 2024-02-01