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Mehr Transparenz und Stabilität für Familien: Neue Regeln für Hilfsfinanzierung

Das Gesetz führt neue Regeln für die Verwendung von Bundesmitteln für die vorübergehende Unterstützung bedürftiger Familien (TANF) ein. Die Bundesstaaten erhalten bestimmte Fristen für die Ausgabe dieser Mittel, können aber auch einen Teil der Gelder für zukünftige Bedürfnisse zurücklegen, was die Stabilität der Unterstützungsprogramme erhöhen könnte. Darüber hinaus wird das TANF-Programm um weitere zwei Jahre verlängert, um die fortgesetzte Unterstützung für Familien zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Die Bundesstaaten müssen die Bundesmittel für Familienhilfe innerhalb von zwei Jahren nach Erhalt ausgeben, um die Effizienz der Mittelverwendung zu steigern.
Die Bundesstaaten können bis zu 15 % der jährlichen TANF-Mittel für zukünftige Zwecke zurücklegen und so eine Art "Notgroschen" für Familienhilfsprogramme schaffen.
Der Gesamtbetrag, den ein Bundesstaat zurücklegen kann, darf 50 % der im Vorjahr erhaltenen Mittel nicht überschreiten, was Flexibilität bei gleichzeitiger Begrenzung übermäßiger Mittelansammlungen gewährleistet.
Das Programm zur vorübergehenden Unterstützung bedürftiger Familien (TANF) wird bis zum 30. September 2026 verlängert, um die Kontinuität der finanziellen Unterstützung für Familien zu gewährleisten.
Die Änderungen treten am 1. Oktober 2025 in Kraft, um den Bundesstaaten Zeit zur Anpassung an die neuen Vorschriften zu geben.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7410
Sponsor: Rep. Carey, Mike [R-OH-15]
Startdatum: 2024-02-20