Begrenzung obligatorischer Überstunden für Pflegekräfte: Patientensicherheit verbessern
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Patientensicherheit zu verbessern, indem es die obligatorischen Überstunden für Pflegekräfte begrenzt. Es legt Arbeitszeitlimits fest, schützt Pflegekräfte vor Diskriminierung bei Ablehnung von Überstunden und verhängt Strafen gegen Gesundheitsdienstleister bei Verstößen. Dies gewährleistet eine bessere Patientenversorgung und gesündere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.
Wichtige Punkte
Pflegekräfte dürfen nicht gezwungen werden, mehr als 12 Stunden pro Tag, 48 Stunden pro Woche oder unmittelbar nach einer 12-Stunden-Schicht zu arbeiten.
Ausnahmen gelten nur bei erklärten Notfällen oder Katastrophen, sofern andere Personaloptionen ausgeschöpft wurden.
Pflegekräfte sind vor Kündigung oder Strafen geschützt, wenn sie obligatorische Überstunden ablehnen oder Verstöße melden.
Gesundheitseinrichtungen müssen Dienstpläne für Pflegekräfte aushängen und können bei jedem Verstoß mit einer Geldstrafe von bis zu 10.000 US-Dollar belegt werden.
Das Gesetz berührt nicht das Recht von Pflegekräften, freiwillig Überstunden zu leisten, oder bestehende Rechte aus anderen Gesetzen oder Tarifverträgen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7546
Sponsor: Rep. Matsui, Doris O. [D-CA-7]
Startdatum: 2024-03-05