Deutliche Erhöhung der Mittel und Fokus auf berufsorientierte Arbeit im Work-Study-Programm.
Das Gesetz erhöht die Finanzierung des Federal Work-Study-Programms erheblich auf 2,5 Milliarden US-Dollar jährlich bis 2029, um Studierenden mit außergewöhnlichem Finanzbedarf den Zugang zu Berufserfahrung zu erleichtern. Es führt neue Zuteilungsregeln ein, die Hochschulen mit hohen Abschlussquoten von Pell-Grant-Empfängern belohnen, und legt einen starken Schwerpunkt auf arbeitsplatzbasiertes Lernen (Work-Based Learning). Studierende können auch eine Erstattung für angemessene Reisekosten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit erhalten und während der vorlesungsfreien Zeit arbeiten, was ihre finanzielle Lage und Karrierechancen verbessert.
Wichtige Punkte
Erhöhte Finanzierung: Das Budget für das Federal Work-Study-Programm steigt schrittweise von 1,5 Mrd. USD im Jahr 2025 auf 2,5 Mrd. USD im Jahr 2029.
Priorität für Praktika: Hochschulen müssen mindestens 7% der Mittel für die Bezahlung von Studierenden in Work-Based Learning-Positionen (Praktika, Forschungsassistenzen) verwenden.
Unterstützung für Bedürftige: Mittel werden für 'verbesserte Institutionen' reserviert, die Pell-Grant-Empfänger erfolgreich zum Abschluss führen, und die Einstellung von Studierenden mit außergewöhnlichem Finanzbedarf wird priorisiert.
Flexible Arbeitszeiten: Studierende mit außergewöhnlichem Bedarf können während der vorlesungsfreien Zeit (bis zu 6 Monate) im Work-Study-Programm arbeiten, wobei bis zu 2.500 USD ihrer Einnahmen nicht auf die Studienkosten angerechnet werden.
Reisekostenerstattung: Studierende erhalten eine Erstattung für angemessene Reisekosten, die direkt mit ihrer Work-Study-Beschäftigung verbunden sind.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7644
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2024-03-13