arrow_back Bürgeraudit
Teilen share

Verbot von Impfpässen und COVID-19-Diskriminierung

Dieses Gesetz soll Bürger vor Impfpasspflichten für COVID-19 und Diskriminierung aufgrund des Impfstatus schützen. Es bedeutet, dass Bundes-, Landes- und Kommunalregierungen keinen Impfnachweis verlangen dürfen und Unternehmen Dienstleistungen aus diesem Grund nicht verweigern können. Darüber hinaus müssen Bundesbedienstete nicht geimpft werden, und Schulen müssen Ausnahmen von Impfpflichten für Schüler anbieten.
Wichtige Punkte
Bundes-, Landes- und Kommunalregierungen dürfen keine Impfpässe ausstellen oder COVID-19-Impfnachweise für Dienstleistungen oder Leistungen verlangen.
Unternehmen dürfen Kunden nicht diskriminieren, indem sie COVID-19-Impfnachweise oder Genesungsnachweise als Bedingung für Produkte oder Dienstleistungen verlangen.
Bundesbedienstete (außer im Verteidigungsministerium) dürfen nicht zur COVID-19-Impfung als Beschäftigungsbedingung verpflichtet werden.
Schulen, die eine COVID-19-Impfung für Schüler vorschreiben, müssen Ausnahmen aus religiösen, medizinischen, Gewissens- oder natürlichen Immunitätsgründen gewähren, um Bundesfinanzhilfen zu erhalten.
Personen, denen aufgrund ihres Impfstatus Dienstleistungen verweigert wurden, können Zivilklagen einreichen, und gegen die Vorschriften verstoßende Unternehmen können von Bundesmitteln und -verträgen ausgeschlossen werden.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_772
Sponsor: Rep. Davidson, Warren [R-OH-8]
Startdatum: 2023-02-02