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Begrenzung der Bundesmittel für medizinische Hochschulen mit DEI-Politik

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Bundeshilfen für medizinische Hochschulen einzustellen, die bestimmte Richtlinien zu Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI) anwenden. Dies bedeutet, dass Studenten und Mitarbeiter dieser Schulen nicht gezwungen werden dürfen, bestimmte Ansichten zu Rasse oder Geschlecht zu vertreten, und Schulen keine speziellen DEI-Büros einrichten oder Vielfaltserklärungen verlangen dürfen. In der Praxis könnte dies die Verfügbarkeit von Stipendien und Studentendarlehen an Schulen beeinträchtigen, die sich nicht an die neuen Regeln halten.
Wichtige Punkte
Medizinische Hochschulen, die von Studenten oder Mitarbeitern die Bestätigung bestimmter Ansichten zu Rasse, Geschlecht oder Herkunft verlangen, verlieren den Zugang zu Bundesmitteln und Studentendarlehensprogrammen.
Die Einrichtung von Büros für Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI) sowie die Anforderung von Vielfaltserklärungen für die Zulassung oder Anstellung sind verboten.
Das Gesetz verbietet nicht die Lehre über spezifische medizinische Bedürfnisse im Zusammenhang mit Geschlecht oder Rasse, noch die Erhebung demografischer Daten zu Informationszwecken.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7725
Sponsor: Rep. Murphy, Gregory F. [R-NC-3]
Startdatum: 2024-03-19