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Unterstützung für Obdachlose mit psychischen Problemen und Suchterkrankungen

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Koordination von Gesundheits- und Wohnungsdienstleistungen für obdachlose Personen mit psychischen Problemen und Suchterkrankungen zu verbessern. Es etabliert ein Förderprogramm für lokale Organisationen, um diese Dienste besser zu integrieren und obdachlosen Menschen den Zugang zu Hilfe und stabilem Wohnraum zu erleichtern. Bürger können eine verbesserte Unterstützung für die Schwächsten in ihren Gemeinden erwarten.
Wichtige Punkte
Zuschussprogramm: Das Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD) vergibt Zuschüsse von bis zu 500.000 US-Dollar über 5 Jahre, um lokalen Regierungen und Organisationen bei der besseren Koordination von Gesundheits- und Obdachlosendiensten zu helfen.
Koordinationsunterstützung: Zuschussmittel können für die Einstellung von Systemkoordinatoren, die Verbesserung der Infrastruktur und Technologie (z.B. Fernüberwachung) sowie die Erhöhung der Verfügbarkeit von Naloxon und Schulungen zu dessen Verabreichung verwendet werden.
Prioritätsgruppen: Das Gesetz berücksichtigt ausdrücklich die Bedürfnisse von Schwarzen, Hispanics und indigenen Völkern, die überproportional von Obdachlosigkeit und Verhaltensgesundheitsproblemen betroffen sind, und stellt sicher, dass kulturell kompetente Dienste angeboten werden.
Interinstitutionelle Zusammenarbeit: Eine interinstitutionelle Arbeitsgruppe wird eingerichtet, um Instrumente und Schulungsmaterialien zu entwickeln, die die Zusammenarbeit zwischen Gesundheits- und Obdachlosendienstanbietern erleichtern.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_773
Sponsor: Rep. Dean, Madeleine [D-PA-4]
Startdatum: 2023-02-02