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Neue Regeln zur Meldung von China-bezogenen Investitionsrisiken

Dieses Gesetz führt neue Anforderungen für börsennotierte Unternehmen ein, um finanzielle Risiken im Zusammenhang mit ihren Operationen in China offenzulegen. Ziel ist es, Investoren besser über potenzielle Bedrohungen zu informieren, was die Anlageentscheidungen der Bürger und die Sicherheit ihrer Ersparnisse beeinflussen könnte. Dies wird den Bürgern ein umfassenderes Bild der Risiken geben, die mit Investitionen in Unternehmen mit Verbindungen zu China verbunden sind.
Wichtige Punkte
Unternehmen müssen ihre Abhängigkeit und Exposition gegenüber Lieferketten und Operationen in China, Hongkong, Macau, Taiwan, Japan, der Mongolei, Nordkorea und Südkorea beschreiben.
Unternehmen müssen finanzielle Risiken offenlegen, die sich aus Handlungen der Kommunistischen Partei Chinas oder der chinesischen Regierung ergeben, einschließlich Lieferkettenunterbrechungen, Vermögensverstaatlichung oder Problemen mit geistigem Eigentum.
Wird ein wesentliches Risiko identifiziert, müssen Unternehmen die ergriffenen oder geplanten Maßnahmen zur Minimierung beschreiben, sowie Pläne für erhebliche Störungen der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und China, einschließlich militärischer Aktionen der VR China gegen Taiwan.
Die neuen Regeln treten 180 Tage nach Inkrafttreten in Kraft, um Unternehmen Zeit zur Anpassung an die neuen Berichtspflichten zu geben.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7757
Sponsor: Rep. Sherman, Brad [D-CA-32]
Startdatum: 2024-03-20