Hochschulverantwortung für Studienkredit-Ausfälle und Studiengebührenerhöhungen
Dieses Gesetz verhängt finanzielle Strafen für Hochschulen mit großen Stiftungsvermögen, wenn ein hoher Prozentsatz ihrer Studenten Bundesstudienkredite nicht zurückzahlt oder unzureichende Zahlungen leistet. Zusätzlich könnten diese Institutionen eine höhere Steuer zahlen, wenn sie die Studiengebühren über einen inflationsbereinigten Basisbetrag hinaus erhöhen. Ziel ist es, Universitäten zu ermutigen, Studenten besser auf die Kreditrückzahlung vorzubereiten und die steigenden Bildungskosten zu kontrollieren.
Wichtige Punkte
Hochschulen mit Stiftungsvermögen von 2,5 Milliarden Dollar oder mehr zahlen Strafen, wenn ein hoher Prozentsatz ihrer Studenten Bundesstudienkredite nicht zurückzahlt (Ausfälle, Verzug, Unterzahlungen).
Die Strafsätze und Schwellenwerte für Kreditrückzahlungsprobleme werden über die Jahre schrittweise erhöht/gesenkt.
Große Stiftungsuniversitäten, die die Studiengebühren über einen inflationsbereinigten Basisbetrag hinaus erhöhen, zahlen eine deutlich höhere Steuer auf ihre Nettoanlageerträge.
Von den Institutionen gezahlte Strafen haben keinen Einfluss auf die Rechte oder Pflichten der Kreditnehmer.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7831
Sponsor: Rep. Van Duyne, Beth [R-TX-24]
Startdatum: 2024-03-26