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Strengere Regeln für Hochschulen: Bundesmittel an Rückzahlungsquoten von Studentendarlehen geknüpft.

Dieses Gesetz führt eine strengere Kennzahl, die 'Angepasste Kohorten-Ausfallrate' (ACDR), ein, um die Leistung von Hochschulen bei der Verwaltung von Studentenschulden zu bewerten. Institutionen mit konstant hoher ACDR verlieren den Zugang zu staatlicher Studienbeihilfe, was Studierende vor Programmen mit schlechten finanziellen Ergebnissen schützt. Gleichzeitig werden Zuschüsse für Schulen bereitgestellt, die sich aktiv um die Verbesserung der Studentenerfolge bemühen.
Wichtige Punkte
Kein Verstecken von Ausfällen mehr: Studierende, die sich drei Jahre oder länger in einer langfristigen Stundung (Forbearance) befinden, werden nun als ausgefallen gezählt, um zu verhindern, dass Schulen ihre Ausfallquoten künstlich senken.
Verlust staatlicher Mittel: Hochschulen mit einer ACDR von über 20% über drei aufeinanderfolgende Jahre verlieren die Berechtigung zur Teilnahme an Bundesprogrammen für Studienbeihilfen.
Unterstützung zur Verbesserung: Bestimmte öffentliche und gemeinnützige Schulen mit moderaten Ausfallquoten (10-15%) erhalten Zuschüsse und technische Hilfe, um die Leistungen der Studierenden zu verbessern und Schuldenprobleme zu reduzieren.
Bessere Verbraucherinformationen: Hochschulen müssen die ACDR offenlegen, um Studieninteressierten ein klareres Bild der finanziellen Risiken zu vermitteln.
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Drucknummer: 118_HR_7880
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Startdatum: 2024-04-05