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Reform des Allgemeinen Präferenzsystems: Neue Handels- und Zollvorschriften

Dieses Gesetz verlängert das Handelsprogramm, das den zollfreien Import bestimmter Waren aus Entwicklungsländern ermöglicht, bis Ende 2030. Es führt neue Kriterien für begünstigte Länder ein, darunter Menschenrechte, Umweltschutz und Beziehungen zu anderen Nationen. Diese Änderungen können die Verfügbarkeit und Preise importierter Produkte sowie die Handelsbedingungen für amerikanische Unternehmen beeinflussen.
Wichtige Punkte
Verlängerung des zollfreien Imports: Das Handelsprogramm, das Zölle auf bestimmte Produkte aus Entwicklungsländern senkt, wird bis zum 31. Dezember 2030 fortgesetzt.
Neue Regeln für Partnerländer: Länder, die vom Programm profitieren, werden hinsichtlich der Einhaltung von Menschenrechten, Umweltschutz, Agrar- und Digitalpolitik sowie Beziehungen zu Ländern, die als Bedrohung für die USA gelten, bewertet.
Änderungen der Ursprungsregeln: Der erforderliche Wertanteil eines Produkts, der aus dem begünstigten Land stammt, wird schrittweise erhöht, was sich auf die Qualifizierung von Produkten für den zollfreien Import auswirken kann.
Mögliche Zollerstattungen: Unternehmen, die nach 2020 Zölle auf vom Programm erfasste Produkte gezahlt haben, können eine Erstattung beantragen, wenn sie die neuen Kriterien erfüllen.
Mehr Transparenz und Aufsicht: Jährliche Bewertungen der Einhaltung der Programmanforderungen durch die Länder und öffentliche Konsultationen zu Änderungen des Länder- und Produktstatus wurden eingeführt.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_7986
Sponsor: Rep. Smith, Adrian [R-NE-3]
Startdatum: 2024-04-15