Schutzgesetz vor Explosionsüberdruck: Verbesserte Gehirngesundheit für Militärangehörige
Dieses Gesetz führt umfassende Änderungen im Verteidigungsministerium ein, um Militärangehörige besser vor Gehirnverletzungen durch Explosionsüberdruck (z. B. bei Übungen mit schweren Waffen) zu schützen. Es gewährleistet eine bessere Gesundheitsüberwachung durch obligatorische kognitive Bewertungen und detaillierte, lebenslange Protokolle über die Exposition, was die Früherkennung und spezialisierte Behandlung von Verletzungen erleichtert. Ziel ist es, langfristige gesundheitliche Folgen, einschließlich des Suizidrisikos, zu mindern.
Wichtige Punkte
Obligatorische neurokognitive Tests für alle Militärangehörigen vor, während und nach dem Dienst zur Überwachung der Gehirnfunktion.
Erstellung detaillierter, lebenslanger Protokolle zur Erfassung der Exposition gegenüber Explosionsüberdruck und traumatischen Hirnverletzungen (TBI), um kumulative Risiken zu überwachen.
Das Verteidigungsministerium muss die Minimierung der Explosionsbelastung bei der Entwicklung neuer Waffensysteme und der Änderung risikoreicher Schulungen durch neue Sicherheitsschwellen priorisieren.
Einrichtung spezialisierter Behandlungsprogramme, einschließlich für Spezialeinheiten, und formelle Anerkennung des National Intrepid Center of Excellence (NICoE), das Kinderbetreuungsdienste anbieten muss.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8025
Sponsor: Rep. Khanna, Ro [D-CA-17]
Startdatum: 2024-04-16