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Rechenschaftspflicht für Industriebetriebe: Arbeitsschutz, humanere Schlachtung und Katastrophenplanung.

Dieses Gesetz legt strenge neue Anforderungen an große landwirtschaftliche Industriebetriebe in Bezug auf Katastrophenvorsorge, Umweltschutz und Tierschutz fest. Es verlagert die finanzielle Last der Katastrophenreaktion und der Tötungskosten von den Steuerzahlern auf die Betreiber. Darüber hinaus werden starke Arbeitsschutzmaßnahmen eingeführt, einschließlich Krankenversicherung und Abfindungen für Arbeitnehmer und Vertragszüchter, die von Krisenereignissen betroffen sind.
Wichtige Punkte
Große Mastbetriebe müssen sich registrieren, Katastrophenpläne vorlegen und Gebühren zahlen, um Umwelt- und Tötungskosten zu decken und so Nachbargemeinden zu schützen.
Hochgradig inhumane Massentötungsmethoden (wie das Abschalten der Belüftung) werden verboten; Tiere, die nicht gehen können, müssen sofort human euthanasiert werden.
Die maximale Transportzeit für Nutztiere wird von 28 auf 8 Stunden reduziert, was bessere Bedingungen während des Transports erfordert.
Von Katastrophen betroffene Arbeitnehmer und Vertragszüchter erhalten 12 Wochen Abfindung und zwei Jahre vom Betreiber bezahlte Krankenversicherung.
Die Bundesaufsicht wird durch die Einstellung weiterer Inspektoren und die Beendigung von Hochgeschwindigkeitsschlacht- und Selbstkontrollsystemen gestärkt.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_805
Sponsor: Rep. McGovern, James P. [D-MA-2]
Startdatum: 2023-02-02