Strengere Regeln für Kohleabbau: Schnellere Renaturierung und Gewässerschutz
Dieses Gesetz verschärft die Umweltvorschriften für den oberirdischen Kohleabbau und zwingt Unternehmen, abgebaute Flächen viel schneller wiederherzustellen. Es legt strenge Fristen für die Verfüllung und Planierung des Geländes unmittelbar nach der Kohleentfernung fest, um die Landschaft und aquatische Ökosysteme zu schützen. Diese Änderungen verbessern die Sicherheit lokaler Wasserressourcen durch obligatorische, häufige Überwachung der Wasserqualität und Inspektionen nach starkem Regen.
Wichtige Punkte
Bergbauunternehmen müssen das Land fast unmittelbar nach der Gewinnung wiederherstellen und dabei neue, strenge Zeit- und Entfernungsstandards für die Rekultivierung einhalten.
Die obligatorische vierteljährliche Überwachung der Oberflächen- und Grundwasserqualität in der Nähe von Bergwerken wird eingeführt, was die Sicherheit der lokalen Wasserressourcen erhöht.
Pausen im Abbau oder der Rekultivierung von mehr als sechs Monaten innerhalb von drei Jahren führen zur Nichteinhaltung der Genehmigung, was eine schnelle Wiederaufnahme der Arbeiten oder eine Planrevision erzwingt.
Die Aufsichtsbehörden müssen jährlich den biologischen Zustand von Gewässern bewerten, um den Fortschritt bei der Wiederherstellung des Zustands vor dem Bergbau zu demonstrieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8062
Sponsor: Rep. Beyer, Donald S. [D-VA-8]
Startdatum: 2024-04-18