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Haushaltsreform: Ausschluss von Notfallmitteln aus Basisprognosen.

Dieses Gesetz ändert die Art und Weise, wie die Regierung zukünftige Bundesausgaben prognostiziert, indem einmalige Mittel für Notfälle (z. B. Katastrophen) aus den langfristigen Haushaltsplanungen ausgeschlossen werden. Ziel ist es, den Bürgern ein realistischeres Bild der grundlegenden, dauerhaften Staatsausgaben zu vermitteln und die Transparenz der öffentlichen Finanzen zu fördern. Dadurch sollen temporäre Krisenausgaben die zukünftigen Budgetprognosen nicht künstlich aufblähen.
Wichtige Punkte
Haushaltsregeln: Änderung der Berechnungsmethode für zukünftige Standardausgaben der Regierung (die „Baseline“).
Ausschluss von Mitteln: Notfallanforderungen und zusätzliche einmalige Mittel werden nicht mehr in die Basisprognosen einbezogen.
Konsequenz: Die Budgetprognosen sollen präziser sein, indem sie dauerhafte Ausgaben von temporären Krisenbedürfnissen trennen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8068
Sponsor: Rep. Grothman, Glenn [R-WI-6]
Startdatum: 2024-04-18