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Medicaid-Zugang für Militärfamilien: Sicherstellung der Versorgung nach Versetzung.

Das Gesetz ändert das Medicaid-Programm, um sicherzustellen, dass aktive Militärangehörige und ihre Angehörigen ihren Anspruch auf Gesundheitsversorgung und soziale Dienste bei einer vorübergehenden Versetzung in einen anderen Bundesstaat behalten. Die Versetzung wird als 'vorübergehende Abwesenheit' behandelt, was es den Betroffenen ermöglicht, ihre Berechtigung und ihren Platz auf Wartelisten für häusliche und gemeindenahe Dienste (HCBS) zu behalten. Diese Regelungen treten am 1. Januar 2028 in Kraft und sollen die Kontinuität der Versorgung für Militärfamilien gewährleisten.
Wichtige Punkte
Kontinuierliche Berechtigung: Die vorübergehende Versetzung von aktiven Militärangehörigen und ihren Angehörigen gilt als 'vorübergehende Abwesenheit', wodurch die Medicaid-Berechtigung im ursprünglichen Bundesstaat erhalten bleibt.
Schutz der Wartelistenplätze: Personen, die auf häusliche und gemeindenahe Dienste (HCBS) warten, behalten ihren Platz auf der Warteliste ihres ursprünglichen Bundesstaates, auch nach dem Umzug.
Leistungen im neuen Staat: Die betroffenen Personen erhalten medizinische Hilfe im neuen, vorübergehenden Bundesstaat gemäß den Richtlinien des Gesundheitsministeriums.
Inkrafttreten: Die neuen Anforderungen an die Medicaid-Pläne der Bundesstaaten gelten ab dem 1. Januar 2028.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8108
Sponsor: Rep. Kiggans, Jennifer A. [R-VA-2]
Startdatum: 2024-04-23