Kommission zur Untersuchung von US-Interventionen in Amerika und zur Versöhnung.
Dieses Gesetz richtet eine Kommission ein, die historische militärische Interventionen und Besetzungen der USA in westlichen Hemisphärenstaaten (wie Nicaragua, Mexiko und Panama) im 20. Jahrhundert untersuchen und dokumentieren soll. Ziel ist es, die langfristigen negativen Auswirkungen auf die Bürger dieser Länder zu bewerten und Wege zur Wiederherstellung der Beziehungen vorzuschlagen, einschließlich möglicher formeller Entschuldigungen und Versöhnungsprogramme. Obwohl das Gesetz das tägliche Leben der US-Bürger nicht direkt beeinflusst, zielt es darauf ab, die historische Transparenz zu fördern und die diplomatischen Beziehungen in der Region zu verbessern.
Wichtige Punkte
Einrichtung einer Kommission zur Untersuchung von neun spezifischen militärischen Interventionen der USA in Lateinamerika, die zu Opfern und politischer Instabilität führten.
Die Kommission soll formelle Entschuldigungen und spezifische Programme empfehlen, um die anhaltenden negativen Auswirkungen dieser historischen Handlungen umzukehren.
Es werden 20 Millionen Dollar für die Arbeit der Kommission genehmigt, die dem Kongress innerhalb von vier Jahren einen Abschlussbericht vorlegen muss.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8130
Sponsor: Rep. Espaillat, Adriano [D-NY-13]
Startdatum: 2024-04-26