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Überprüfung der Nutzung von Bildungsdaten bei Kreditentscheidungen zur Vermeidung von Voreingenommenheit.

Dieses Gesetz verpflichtet das Büro für Verbraucherfinanzschutz (BCFP), jährlich zu prüfen, wie Finanzinstitute Bildungsdaten (wie Noten, Studienfächer oder Schulbesuch) zur Bestimmung der Kreditwürdigkeit verwenden. Ziel ist es, sicherzustellen, dass diese Praktiken, insbesondere algorithmische, nicht zu ungerechter Diskriminierung von Bürgern beim Zugang zu Krediten führen. Bürger erhalten mehr Transparenz darüber, welche Bildungsdetails ihre Kreditchancen beeinflussen.
Wichtige Punkte
Mehr Transparenz: Die Regierung untersucht, ob Ihre Noten oder Ihr Bildungshintergrund Ihre Kreditwürdigkeit ungerechtfertigt beeinflussen.
Schutz vor Diskriminierung: Die Bewertung soll verhindern, dass bestimmte Bildungshintergründe zu unfairen Nachteilen bei der Kreditvergabe führen.
Öffentliche Berichte: Die Ergebnisse der Prüfung und eine Liste der Unternehmen, die diese Daten nutzen, werden veröffentlicht, was die Rechenschaftspflicht der Kreditgeber erhöht.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8142
Sponsor: Rep. Beatty, Joyce [D-OH-3]
Startdatum: 2024-04-29