Anreize für Bundesstaaten zur Einführung von Zivilklagen bei ungewollter Entfernung von Schutzbarrieren.
Dieses Gesetz ermutigt Bundesstaaten, Gesetze zu erlassen, die es Opfern der ungewollten Entfernung sexueller Schutzbarrieren (wie Kondomen) ermöglichen, den Täter zivilrechtlich auf Schadensersatz zu verklagen. Bundesstaaten, die diese Schutzmaßnahmen einführen, erhalten zusätzliche Bundesmittel für Programme zur Unterstützung von Opfern sexueller Übergriffe. Ziel ist es, Opfern ein neues rechtliches Instrument zur Entschädigung zu geben.
Wichtige Punkte
Schafft Anreize für Bundesstaaten, Zivilgesetze zu erlassen, die Klagen auf Schadensersatz bei ungewollter Entfernung sexueller Schutzbarrieren ermöglichen.
Bundesstaaten, die diese Gesetze verabschieden, erhalten bis zu 20% mehr Mittel für das Programm für Dienste bei sexuellen Übergriffen (SASP).
Das Gesetz definiert die ungewollte Entfernung einer Schutzbarriere als Handlung, die zivilrechtliche Schritte nach sich ziehen kann.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8189
Sponsor: Rep. Torres, Norma J. [D-CA-35]
Startdatum: 2024-04-30