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Bundesweites Verbot der Diskriminierung aufgrund natürlicher Haarstruktur und Frisur (CROWN Act)

Der CROWN Act führt ein bundesweites Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung, Wohnen, Schulen und öffentlichen Einrichtungen ein, die auf der Haarstruktur oder dem Stil einer Person basiert, insbesondere wenn diese mit einer bestimmten Rasse oder nationalen Herkunft verbunden sind. Dies stellt sicher, dass Bürger nicht wegen des Tragens natürlicher oder schützender Frisuren wie Locs, Zöpfe oder Afros bestraft oder von Chancen ausgeschlossen werden. Ziel ist es, Chancengleichheit zu gewährleisten und rassistische Vorurteile im Zusammenhang mit dem Aussehen der Haare zu beseitigen.
Wichtige Punkte
Schutz vor Diskriminierung aufgrund natürlicher Frisuren, einschließlich Locs, Zöpfen, Twists, Bantu-Knoten und Afros, am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen.
Das Diskriminierungsverbot wird auf den Wohnungsbau und bundesfinanzierte Programme ausgeweitet, um Gleichbehandlung in wichtigen Lebensbereichen zu gewährleisten.
Stärkt bestehende Bürgerrechte, indem Rassendiskriminierung explizit Vorurteile im Zusammenhang mit Haarstruktur und -stil einschließt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8191
Sponsor: Rep. Watson Coleman, Bonnie [D-NJ-12]
Startdatum: 2024-04-30