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Dauerhafter Telemedizin-Zugang zu psychischer Versorgung für Medicare-Empfänger.

Dieses Gesetz beseitigt dauerhaft die Anforderung einer persönlichen Erstuntersuchung, bevor Medicare-Begünstigte psychische Gesundheitsdienste und Suchtbehandlungsdienste per Telemedizin in Anspruch nehmen können. Dies gewährleistet, dass Senioren und andere Medicare-Empfänger einfacheren und kontinuierlichen Zugang zu notwendigen Therapien und psychiatrischen Konsultationen von zu Hause aus haben. Die Änderung beseitigt Zugangsbarrieren, die zuvor nur vorübergehend aufgehoben waren.
Wichtige Punkte
Vereinfachter Zugang: Medicare-Patienten können psychische Diagnosen, Bewertungen und Behandlungen sowie Suchtbehandlungsdienste dauerhaft aus der Ferne erhalten, ohne vorherige persönliche Anwesenheit.
Sicherung der Versorgung: Die Regelung stellt sicher, dass ländliche Gesundheitskliniken (RHCs) und föderal qualifizierte Gesundheitszentren (FQHCs) diese Fernleistungen weiterhin unbegrenzt anbieten können.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8227
Sponsor: Rep. Hern, Kevin [R-OK-1]
Startdatum: 2024-05-02