Finanzierung psychischer Gesundheitsversorgung für Entlassene aus Haftanstalten
Das Gesetz richtet ein Zuschussprogramm ein, um Bundesstaaten und Kommunen finanzielle Mittel für obligatorische psychische Gesundheitsuntersuchungen bei allen Insassen von Gefängnissen und Haftanstalten bereitzustellen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Personen mit schweren psychischen Erkrankungen sofort nach ihrer Entlassung Überweisungen und aktive Unterstützung durch lokale Gesundheitsdienstleister erhalten. Dies soll die Gesundheit der Betroffenen verbessern und die Rückfallquoten senken.
Wichtige Punkte
Einführung obligatorischer, kurzer psychischer Gesundheitsuntersuchungen für alle Insassen in Bundes-, Landes- und lokalen Haftanstalten.
Einrichtung von Outreach Teams, die aktiv Kontakt zu Personen aufnehmen müssen, die eine Überweisung benötigen, um die Kontinuität der Behandlung nach der Freilassung (innerhalb von 24-48 Stunden) zu gewährleisten.
Das Programm wird streng überwacht und von unabhängigen Forschungseinrichtungen bewertet, um die Auswirkungen auf Kriminalitätsraten und Beschäftigung der Entlassenen zu messen.
Bereitstellung erheblicher Bundesmittel (beginnend bei 100 Millionen US-Dollar) zur Finanzierung dieser Screening- und Überweisungsprogramme.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8397
Sponsor: Rep. Sherrill, Mikie [D-NJ-11]
Startdatum: 2024-05-14