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Finanzierung psychischer Hilfe bei Trauma durch Gewalt von Strafverfolgungsbehörden.

Dieses Gesetz richtet zwei Förderprogramme ein, um Einzelpersonen, Familien und Schülern, die unter Traumata oder Trauer aufgrund von Gewalt durch Strafverfolgungsbehörden leiden, kostenlose, umfassende psychische und verhaltensbezogene Gesundheitsdienste anzubieten. Die Mittel werden über Gemeinschaftsorganisationen und Schulen geleitet, wobei Gebiete mit hohem Bedarf priorisiert werden, um den Bürgern Zugang zu spezialisierter Unterstützung außerhalb der Strukturen der Polizei oder des Kinderschutzes zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Einführung des Programms "Helping Families Heal" zur Finanzierung gemeindebasierter psychischer Dienste für Personen, die Gewalt durch Strafverfolgungsbehörden erlebt oder bezeugt haben.
Einrichtung des Programms "Healing for Students", das psychische Unterstützung direkt in Schulen für betroffene Schüler und Personal bereitstellt.
Eine behördenübergreifende Arbeitsgruppe (HHS, Bildung, Justiz) wird zur Koordinierung der Hilfe und zur Vereinfachung des Zugangs zu Mitteln für lokale Organisationen eingerichtet.
Priorität bei der Vergabe von Mitteln haben Gemeinschaften mit hoher Interaktionsrate mit der Polizei oder solche, die wegen rassistischer Voreingenommenheit bei der Anwendung von Gewalt untersucht werden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8470
Sponsor: Rep. Bush, Cori [D-MO-1]
Startdatum: 2024-05-21