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Strengere Regeln für Studentenkredit-Dienstleister zum Schutz der Kreditnehmer.

Das Gesetz führt strengere Anforderungen für Unternehmen ein, die Bundesstudentenkredite verwalten, um Kreditnehmer vor Verwaltungsfehlern zu schützen. Es schreibt vor, dass Dienstleister finanzielle Entschädigungen leisten, negative Krediteinträge, die durch ihre Fehler verursacht wurden, entfernen und sicherstellen müssen, dass Fehler den Fortschritt der Kreditvergebung nicht verzögern. Ziel ist es, die Qualität des Kundenservice zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen.
Wichtige Punkte
Bei einem Fehler des Dienstleisters wird der Kredit zinsfrei stillgelegt, wobei diese Zeit für die Kreditvergebungsprogramme (PSLF/IDR) angerechnet wird.
Dienstleister müssen Kreditnehmer für finanzielle Schäden, die durch ihre Fehler entstehen, entschädigen, einschließlich der Rückerstattung von Überzahlungen und Gebühren.
Negative Kreditauskünfte (Zahlungsverzüge), die auf einen Fehler des Dienstleisters zurückzuführen sind, müssen aus den Kreditberichten entfernt werden.
Neue Verträge erfordern eine verbesserte Überprüfung der Dienstleister, basierend auf Kundenzufriedenheit und der Fähigkeit, verschiedene Kreditnehmergruppen zu unterstützen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8660
Sponsor: Rep. Jacobs, Sara [D-CA-51]
Startdatum: 2024-06-07