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Technologie-Sicherheit: Überprüfung von ICTS-Transaktionen mit nationalen Sicherheitsrisiken.

Das Gesetz richtet ein neues Büro im Handelsministerium ein, um Transaktionen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie und -dienste (ICTS) zu überprüfen, die ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Ziel ist der Schutz kritischer Infrastrukturen und der Daten der Bürger vor Bedrohungen aus als problematisch eingestuften Ländern. Bürger profitieren indirekt von erhöhter digitaler Sicherheit, während Unternehmen in der ICTS-Lieferkette neue Kontrollverfahren einhalten und mit strengen Strafen bei Verstößen rechnen müssen.
Wichtige Punkte
Einrichtung des Büros für Informations- und Kommunikationstechnologie und -dienste (Office of ICTS) zur Überwachung von Technologietransaktionen.
Einführung eines Überprüfungsprozesses für ICTS-Transaktionen (z. B. Kauf von Software, Cloud-Diensten) hinsichtlich unzumutbarer Risiken für die nationale Sicherheit und kritische Infrastruktur.
Befugnis, Risikominderungsmaßnahmen (z. B. Einhaltung bestimmter Cybersicherheitsstandards) oder ein vollständiges Verbot von Transaktionen zu verhängen.
Einführung strenger zivilrechtlicher (bis zu 300.000 USD) und strafrechtlicher Sanktionen (bis zu 1.000.000 USD und 20 Jahre Haft) bei Verstößen.
Liste von Ländern und Entitäten, die Anlass zur Sorge geben (einschließlich Russland, China, Iran), deren Transaktionen besonders geprüft werden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8742
Sponsor: Rep. Slotkin, Elissa [D-MI-7]
Startdatum: 2024-06-13