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Armutspräventionsgesetz: Familienzusammenhalt durch kurzfristige Krisenhilfe

Dieses Gesetz ändert die Familienhilfsprogramme, um es den Bundesstaaten zu ermöglichen, nicht wiederkehrende, kurzfristige Krisenleistungen, einschließlich Unterstützung bei Wohnen, Versorgung und Nahrung, zu finanzieren. Ziel ist es, zu verhindern, dass Kinderschutzbehörden Kinder allein aufgrund von Armut und fehlender Grundversorgung aus ihren Familien nehmen. Die Bundesstaaten müssen neue Richtlinien und Schulungen einführen, um den Zusammenhalt der Familie durch sofortige Unterstützung zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Einführung kurzfristiger finanzieller und materieller Hilfe (z. B. für Wohnung, Nebenkosten, Lebensmittel) für Familien in Krisensituationen, um Kindesentnahmen zu verhindern.
Vorschrift für die Bundesstaaten, Richtlinien und Schulungen zu erlassen, die sicherstellen, dass Kinder nicht allein wegen Armut von ihren Eltern getrennt werden, sofern sofortige Dienste zugänglich sind.
Die neuen Krisenleistungen sind einmalig und dienen der Bewältigung unmittelbarer Notlagen, nicht der laufenden finanziellen Unterstützung.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8813
Sponsor: Rep. Smith, Jason [R-MO-8]
Startdatum: 2024-06-25