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REAL ID Reform: Staaten entscheiden über Geschlechtsangabe auf Ausweisen.

Dieses Gesetz gibt den US-Bundesstaaten die Freiheit zu entscheiden, ob Führerscheine und Ausweise, die dem REAL ID Act entsprechen, ein Geschlechtsfeld enthalten müssen. Wenn ein Staat sich für die Angabe des Geschlechts entscheidet, können Bürger ihre Bezeichnung ohne zusätzliche Dokumentation (wie ärztliche Atteste) wählen. Darüber hinaus müssen die Staaten neben „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „nicht spezifiziert“ oder „andere“ anbieten.
Wichtige Punkte
Die Bundesstaaten erhalten die Befugnis zu entscheiden, ob das Geschlecht auf REAL ID-konformen Ausweisdokumenten aufgeführt werden muss.
Wenn das Geschlecht aufgeführt wird, können Bürger ihre Bezeichnung ohne ärztliche Nachweise wählen.
Einführung der Option „nicht spezifiziert“ oder „andere“ als nicht-binäre Geschlechtsbezeichnung auf Ausweisen.
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Status:
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Drucknummer: 118_HR_8867
Sponsor: Del. Norton, Eleanor Holmes [D-DC-At Large]
Startdatum: 2024-06-27