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Mehr Geld für Suchtbehandlung von Eltern und Kinderschutzprogramme.

Dieses Gesetz erhöht die Bundesmittel für Programme, die Familien mit elterlichen Suchterkrankungen im Kinderschutzsystem unterstützen, erheblich. Ziel ist es, die Sicherheit der Kinder zu verbessern und die Familienzusammenführung zu beschleunigen, indem Eltern zeitnahen Zugang zu Behandlung und umfassenden Unterstützungsdiensten erhalten. Es schreibt eine engere Koordination zwischen Jugendämtern, Gerichten und Suchtbehandlungsanbietern vor.
Wichtige Punkte
Die jährliche Finanzierung für Partnerschaftszuschüsse wird für die Haushaltsjahre 2024 bis 2029 von 20 Millionen auf 60 Millionen Dollar erhöht, um regionale und landesweite Behandlungsprogramme zu unterstützen.
Staatliche Jugendämter müssen Protokolle einführen, die einen schnellen Zugang zur Suchtbehandlung für Eltern gewährleisten, deren Kinder gefährdet sind, in Pflegefamilien untergebracht zu werden.
Zuschussmittel dürfen nun ausdrücklich für medikamentengestützte Behandlung (MAT) sowie für Dienstleistungen und Unterstützung bei häuslicher Gewalt verwendet werden.
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Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8885
Sponsor: Rep. Davis, Danny K. [D-IL-7]
Startdatum: 2024-06-28