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Purple Heart Empfänger dürfen ungenutzte GI Bill Leistungen an die Familie übertragen.

Dieses Gesetz erlaubt Veteranen, die das Purple Heart für ihren Dienst nach dem 11. September 2001 erhalten haben, ihre ungenutzten Bildungsleistungen (Post-9/11 GI Bill) an berechtigte Familienmitglieder zu übertragen. Dies bietet Ehepartnern und Kindern erhebliche finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung. Die übertragenen Leistungen sind im Falle einer Scheidung vor der Behandlung als eheliches Vermögen geschützt und bleiben auch nach dem Tod des Veteranen verfügbar.
Wichtige Punkte
Veteranen mit dem Purple Heart können bis zu 36 Monate ihrer Bildungsansprüche auf ihre Angehörigen (Ehepartner oder Kinder) übertragen.
Die übertragenen Leistungen bleiben auch nach dem Tod des Veteranen gültig und werden nicht als eheliches Vermögen bei Scheidungsverfahren betrachtet.
Kinder dürfen die Leistungen in der Regel erst nach dem Schulabschluss oder ab dem 18. Lebensjahr nutzen und müssen dies vor dem 26. Lebensjahr tun.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8896
Sponsor: Rep. Levin, Mike [D-CA-49]
Startdatum: 2024-06-28