Gesetz zur Reduzierung von Waffengewalt: Universelle Kontrollen und Risikoschutz.
Das Gesetz führt obligatorische Hintergrundüberprüfungen für fast alle privaten Waffenverkäufe ein, um Gesetzeslücken zu schließen. Es schafft nationale Standards für sogenannte „Extreme Risk Protection Orders“ (Rote-Flagge-Gesetze), die es Gerichten ermöglichen, Waffen vorübergehend von Personen zu entfernen, die als Gefahr eingestuft werden. Zusätzlich werden strengere Regeln für die Lagerung von Waffen in der Nähe von Minderjährigen und die Meldung verlorener Waffen eingeführt.
Wichtige Punkte
Hintergrundüberprüfungen sind nun für fast alle privaten Schusswaffenübertragungen erforderlich.
Einführung nationaler Richtlinien für „Rote-Flagge-Anordnungen“, um Waffen vorübergehend von gefährlichen Personen zu entfernen.
Beschränkung des Kaufs von Handfeuerwaffen auf eine Waffe pro 30 Tage für nicht lizenzierte Personen.
Verpflichtende Meldung verlorener oder gestohlener Schusswaffen an die Polizei innerhalb von 48 Stunden.
Erweiterung des Waffenbesitzverbots auf Personen, die wegen Stalking verurteilt wurden, und Strafen für fahrlässige Lagerung in der Nähe von Kindern unter 14 Jahren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_8907
Sponsor: Rep. Scott, Robert C. "Bobby" [D-VA-3]
Startdatum: 2024-06-28