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Mehr Transparenz bei Schutzentscheidungen für Präsidentschaftskandidaten

Dieses Gesetz führt neue Regeln für den Schutz von Präsidentschaftskandidaten durch Bundesbehörden ein. Wird einem Kandidaten der Schutz oder die Aufstockung der Sicherheitsressourcen verweigert, muss der Heimatschutzminister dies innerhalb von 14 Tagen schriftlich begründen und die nicht erfüllten Kriterien nennen. Kandidaten erhalten außerdem das Recht, eine Überprüfung dieser Sicherheitsentscheidung zu beantragen, was die Aufsicht über den Wahlsicherheitsprozess verbessert.
Wichtige Punkte
Das Heimatschutzministerium muss eine schriftliche Begründung liefern, wenn es Präsidentschaftskandidaten Schutzmaßnahmen verweigert oder einschränkt.
Kandidaten erhalten das Recht, eine erneute Prüfung der Sicherheitsentscheidung zu beantragen, wobei eine endgültige Entscheidung innerhalb von 14 Tagen erfolgen muss.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9072
Sponsor: Rep. Pfluger, August [R-TX-11]
Startdatum: 2024-07-18