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Schluss mit versteckten Arzneimittelgebühren: Niedrigere Kosten und freie Apothekenwahl.

Dieses Gesetz führt strenge Regeln für Arzneimittelmanager (PBMs) in Bundesgesundheitsprogrammen ein, um die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente für Bürger zu senken. Es schreibt vor, dass mindestens 80 % der Rabatte von Herstellern direkt an die Patienten an der Kasse weitergegeben werden müssen, was ihre Zuzahlungen sofort reduziert. Zudem wird PBMs untersagt, Patienten zur Nutzung bestimmter Apotheken zu zwingen, was die Wahlfreiheit erhöht.
Wichtige Punkte
Patienten zahlen weniger: Mindestens 80 % der Rabatte müssen direkt von ihren Zuzahlungen (Copays/Selbstbehalten) beim Kauf abgezogen werden.
PBMs dürfen Patienten nicht vorschreiben, welche Apotheke sie nutzen müssen, und es ist ihnen untersagt, Patienten mehr zu berechnen, als sie der Apotheke für das Medikament erstatten.
Praktiken wie 'Spread Pricing' (Gewinnspanne zwischen dem, was das PBM erhält, und dem, was es der Apotheke zahlt) sind verboten.
Die Transparenz im Medicaid-Programm wird erhöht, indem Daten zu nationalen Arzneimittelpreisen und Rabatten öffentlich zugänglich gemacht werden.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9096
Sponsor: Rep. Auchincloss, Jake [D-MA-4]
Startdatum: 2024-07-23