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Ende der bezahlten Arbeitszeit für Gewerkschaftsaktivitäten von Bundesangestellten.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Finanzierung von Arbeitsstunden durch Steuerzahler zu beenden, die Bundesangestellte für Gewerkschaftsaktivitäten nutzen. Mitarbeiter, die Gewerkschaftsvertreter sind, müssen alle Gewerkschaftsgeschäfte außerhalb ihrer regulären, bezahlten Dienstzeit erledigen. Das Ziel ist es, öffentliche Gelder zu sparen und sicherzustellen, dass Bundesbedienstete nur für die Erfüllung ihrer Regierungsaufgaben bezahlt werden.
Wichtige Punkte
Bundesangestellte dürfen bezahlte Arbeitszeit ("offizielle Zeit") nicht mehr für Gewerkschaftsaktivitäten wie Verhandlungen oder Beschwerdebearbeitung nutzen.
Alle gewerkschaftsbezogenen Tätigkeiten müssen außerhalb der bezahlten Dienstzeit (im „Non-Duty Status“) durchgeführt werden.
Die Änderung soll die Kosten für die Steuerzahler im Zusammenhang mit der Bundesverwaltung senken.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9191
Sponsor: Rep. Bishop, Dan [R-NC-8]
Startdatum: 2024-07-30