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Nationales Forschungsprogramm zur Waffengewalt: Finanzierung und Datenaustausch

Das Gesetz richtet das Nationale Forschungsprogramm zur Waffengewalt ein, um Ursachen, Folgen und Prävention von Waffengewalt besser zu verstehen. Eine wesentliche Änderung ist die Aufhebung langjähriger Beschränkungen der Bundesfinanzierung für diese Forschung, wodurch Agenturen wie CDC und NIH umfassende Studien durchführen können. Darüber hinaus schreibt das Gesetz die Weitergabe von Waffenspuren-Daten an Forscher vor, um wissenschaftliche Strategien zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit zu entwickeln.
Wichtige Punkte
Aufhebung von Beschränkungen: Die seit 1996 bestehenden Beschränkungen der Bundesfinanzierung für Forschung zu Waffengewalt durch Agenturen wie CDC und NIH werden aufgehoben.
Neues Forschungsprogramm: Einrichtung des Nationalen Forschungsprogramms zur Waffengewalt zur Koordinierung von Studien, Vergabe von Zuschüssen und Ausbildung neuer Forscher.
Datenaustausch: Das Justizministerium (DOJ) muss Protokolle entwickeln und mit der Weitergabe von Waffenspuren-Daten (Firearms Trace System database) an Forscher beginnen.
Sicherheitsstandards: Das National Institute of Standards and Technology (NIST) soll die Entwicklung freiwilliger technischer Konsensstandards für Waffensicherheit fördern.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9253
Sponsor: Rep. Foushee, Valerie P. [D-NC-4]
Startdatum: 2024-08-02