Stärkerer Schutz und Arbeitsrechte für Opfer von Menschenhandel.
Dieses Gesetz stärkt die Rechte von Opfern des Menschenhandels, die keine US-Bürger sind, indem es ihnen erleichtert, während Ermittlungen oder Zivilklagen in den USA zu bleiben. Die Opfer erhalten eine obligatorische Arbeitserlaubnis und Schutz vor Abschiebung, was ihnen Stabilität und die Möglichkeit zum Wiederaufbau ihres Lebens gibt. Das Gesetz verpflichtet Bundesbehörden auch, Verfahren zur sofortigen Gewährung dieses Schutzes zu entwickeln.
Wichtige Punkte
Obligatorische Arbeitserlaubnis: Opfern des Menschenhandels, denen der Status „fortgesetzte Anwesenheit“ gewährt wird, erhalten automatisch das Recht, legal in den USA zu arbeiten.
Verlängerter Schutz vor Abschiebung: Der Status „fortgesetzte Anwesenheit“ dauert mindestens 2 Jahre und muss verlängert werden, wenn das Opfer einen anhängigen Einwanderungsantrag hat, was Stabilität gewährleistet.
Schutz während Zivilklagen: Opfer, die Menschenhändler verklagen, können bis zum Abschluss des Zivilverfahrens in den USA bleiben, was den Zugang zur Justiz erleichtert.
Mehr Unterstützung für Familien: Behörden können nun aufgeschobene Maßnahmen und Arbeitserlaubnisse für nahe Verwandte des Opfers beantragen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9261
Sponsor: Rep. Ivey, Glenn [D-MD-4]
Startdatum: 2024-08-02