Einschränkung des Verkaufs von Militärwaffen und Munition an Zivilisten
Das Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu gefährlichen Waffen in Militärqualität auf dem zivilen Markt zu beschränken, indem es dem Verteidigungsministerium (DoD) den Verkauf bestimmter Sturmgewehre und Munition verbietet. Es führt strenge Lizenz- und Betriebsanforderungen für Waffen- und Munitionshändler ein, die mit dem DoD Geschäfte machen wollen, um illegalen Handel einzudämmen und die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. Bürger könnten diese Änderungen durch strengere Kaufverfahren für Munition und Waffen erleben, was potenziell zu einer Verringerung der Kriminalitätswaffen aus legalen Quellen führen kann.
Wichtige Punkte
Verbot für das Verteidigungsministerium (DoD), militärische Sturmgewehre und bestimmte 'abgedeckte Munition' (z. B. .223 Remington, 7.62 NATO) auf dem kommerziellen Markt zu verkaufen.
Einführung neuer, strenger Anforderungen für Waffen- und Munitionshändler, die mit dem DoD zusammenarbeiten möchten, einschließlich obligatorischer NICS-Hintergrundüberprüfungen bei jedem Verkauf.
Begrenzung der Munitionsmenge, die ein Händler innerhalb von 30 Tagen an einen einzelnen Käufer verkaufen darf (500 Schuss 'abgedeckte Munition', 1000 Schuss andere Munition).
Händler müssen fernabfragbare elektronische Aufzeichnungen über Waffenbestände und Munitionsverkäufe führen und ihre Mitarbeiter in der Erkennung von 'Strohkäufern' und instabilen Personen schulen.
Autorisierung für Munitionshändler, das NICS-Hintergrundüberprüfungssystem für Munitionskäufe zu nutzen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9266
Sponsor: Rep. Kim, Andy [D-NJ-3]
Startdatum: 2024-08-02