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K2-Veteranenleistungen: Automatische Anerkennung von Krankheiten durch toxische Exposition.

Dieses Gesetz vereinfacht den Prozess für Veteranen, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Karshi Khanabad (K2) in Usbekistan gedient haben, um Gesundheits- und Finanzleistungen von der VA zu erhalten. Es legt eine automatische Vermutung fest, dass eine breite Palette schwerer Krankheiten aufgrund toxischer Exposition mit ihrem Militärdienst in Verbindung steht. Diese Änderung entlastet die Veteranen von der Beweispflicht und beschleunigt ihren Zugang zu notwendiger Hilfe.
Wichtige Punkte
Veteranen des K2-Stützpunkts (Usbekistan) erhalten eine automatische Anerkennung des Zusammenhangs ihrer Krankheiten mit dem Militärdienst, was den Zugang zu VA-Leistungen erleichtert.
Die Liste der abgedeckten Krankheiten ist umfangreich und umfasst alle Krebsarten, Herz-Kreislauf-, Leber-, Nieren-, Schilddrüsen- und neurologische Erkrankungen sowie Katarakte.
Die Gesetzgebung beseitigt die Notwendigkeit für Veteranen, langwierig nachzuweisen, dass ihre Erkrankungen auf toxische Exposition während des Dienstes zurückzuführen sind.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9328
Sponsor: Rep. Green, Mark E. [R-TN-7]
Startdatum: 2024-08-09